... Knostgeschichten ...
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Neuigkeiten

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31.03.2017

KITSCH und H-3957 online

Die Festival-Einreich-Zeiten sind vorbei. H-3957 lief auf insgesamt vier Festivals, KITSCH lief auf dem Kurzfilmabend in Münster und gewann sogar den Publikumspreis. Nun sind beide Filme frei zu sehen. Gute Unterhaltung :)


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03.09.2016

DER AUTOTIPP auf dem erstmaligen IDEALE-Kurzfilmfest zu sehen

Borken liegt im Herzen des Westmünsterlandes. Im Rahmen des Projekts Regionale fand am 02. und 03. September im Stadtmuseum Borken ein Kurzfilmfestival statt unter dem Motto Vorbild und Ideale. DER AUTOTIPP lief unter den 40 Filmen, die von einer Jury ausgewählt wurden. Leider war die Veranstaltung nicht enorm besucht. Doch allein das Gebäude und der Saal, der durch spannende Beleuchtung und exzellenter Größe einen perfekten "Filmvorführraum" abgab, machten die Veranstaltung sehenswert. Die Ideale wird 2018 erneut stattfinden.




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14.05.2016

H-3957 zum 3. Mal nominiert

H-3957 läuft auf dem Near Nazareth Festival in Afula, Israel. Mehr als 1.000 Filme aus über 80 Länder wurden für die diesjährige Ausgabe eingereicht. Einer der zwei deutschen Partnerstädte von Afula ist übrigens Osnabrück.


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01.04.2016

H-3957 bei den 39. Grenzland Filmtagen vertreten

Selb, eine Stadt im bayerischen Oberfranken, kann auf eine erfolgreiche Geschichte der Porzellan-Herstellung zurückblicken. Der Rosenthal-Betrieb sowie Hutschenreuther sind hier beheimatet. Die Kultur wurde von diesen beiden "Porzellan-Riesen" stets gefördert. Nicht nur bei der Unterstützung des Filmfestivals: gegenüber des Kinos steht ein Stück der Berliner Mauer, welches von Rosenthal erbeten und aus Berlin her transportiert wurde. Das Filmfest bot ein gemischtes Programm. Besonders empfehlenswert waren die Dokumentarfilme. H-3957 vertrat die experimentelle Schiene. Die Gewinner aller Publikumspreise dürfen sich zurecht über ihre Auszeichnungen freuen.




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08.02.2016

H-3957 läuft auf dem Toronto International Short Film Fest

Gute Neuigkeiten aus Kanada: 2. Nominierung des Kurzfilms H-3957.


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17.01.2016

H-3957 läuft auf den 39. Grenzland-Filmtagen

Weltpremiere: Auf den diesjährigen Grenzland-Filmtagen in Selb, Bayern wird der experimentelle Kurzfilm H-3957 das erste Mal einem Kinopublikum vorgeführt.


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18.12.2015

KITSCH wird auf dem 2. Internationalen Kurzfilmabend uraufgeführt.

Kleine Weltpremiere im heimischen Münster: Das interkulturelle Zentrum DIE BRÜCKE im Café Couleur veranstaltete am 18.12. den 2. internationalen Kurzfilmabend. Die ca. 55 Gäste sahen ein Kurzfilmprogramm aus sechs Beiträgen. Neben kulinarischen Imbissen und Getränken gab es am Ende einen Publikumspreis: KITSCH setzte sich durch und gewann.




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23.09.2015

Drehkürzung bei KITSCH

Gestrichen: Für das aktuelle Kurzfilmprojekt KITSCH wird eine Szene aufgrund von Zeitknappheit fallen gelassen: Die Hauptfigur Lara hat einen Traum: Sie befindet sich in einer heilen Konsumwelt, von der sie sich faszinieren lässt. Doch dann blitzt und donnert es und die Konsumwelt bricht zusammen. Lara, in einem Einkaufswagen sitzend, rast auf eine Wand voller Versand-Pakete zu. Nachdem sie sie durchbrochen hat, stürzt sie in einen riesigen Abgrund - ein Albtraum.

Die Szene sollte von Laras Konsumzwang erzählen, der ihr immer mehr schadet. Doch schon anhand der Alltagsszenen, in denen wir Lara und ihr Dilemma kennen lernen, reichen, um eine Spannung hervorzurufen, wann sich ihr Konflikt zuspitzt.




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15.07.2015

DIE ANALYSE wird auf dem 1. Internationalen Kurzfilmabend uraufgeführt.

Premiere hoch zwei: Der erste internationale Kurzfilmabend im interkulturellen Zentrum DIE BRÜCKE sowie die Uraufführung des Films DIE ANALYSE. Das Filmrpogramm sowie die Idee eines solchen Abends kamen sehr gut an.




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04.04.2015

Drehschluss für DIE ANALYSE

Geschafft: Die Dreh- und Montage-Arbeiten zum neuen Kurzspielfilm DIE ANALYSE sind zuende. Hauptdarsteller Raimund Fricke bewies Ausdauer, Geduld und schauspielerische Intuition - die Figur von Programmierer Hans stellte er überzeugend da. Auch Michael Kontny und Hannah Roberg sowie Philipp Hintze trumpften auf! In weiteren Rollen David Schrock und Ludger Wortmann. Einen grossen Respekt für dieses Engeagement - ohne Gage, mit ganzem Herzen für die Kunst :-)





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